Elke Kuhn

DEESKALATION by

Deeskalation

Anti-Gewalt-Kurse

ALLE Menschen, die mit anderen Menschen zusammentreffen, geraten in Konflikte. Durch Missverständnisse, wegen unterschiedlicher Religion/Kultur, andere Sprache, anderes Wertesystem usw.

Diese Unterschiedlichkeiten können zu Missverständnissen und zu Meinungsverschiedenheiten, bis hin zur Eskalation, verbal oder körperlich, führen.

Deeskalation soll die Bereitschaft stärken, Unterschiedlichkeit als Potential oder Quelle zu erkennen.

Anti-Gewalt-Kurse soll Menschen z.B. in Behörden, Organisationen und in allen Bereichen zwischenmenschlicher Begegnungen ermöglichen, ein Miteinander zu leben, das von Wertschätzung und Respekt geprägt ist.

In hochemotionalen Situationen handlungsfähig bleiben und dadurch das Aufschaukeln des Konflikts so weit zu verhindern, dass Gewalt und Aggression erst gar nicht entstehen oder durch gezieltes Handeln entkräftet werden können.

– Elke Kuhn-

  • Deeskalierende Gesprächsführung: verbale und körpersprachliche Elemente
  • Posttraumatsches Belastungssyndrom (PTBS): Verhaltenstipps nach einem Übergriff
  • Körperintervention: „Stopp“, Demonstration von Löse- und Abwehrtechniken
  • Sicherheitsaspekte am Büro-, Arbeitsplatz.

Elke Kuhn


Mediation & Coaching
MPU-Vorbereitung

Königstr. 24 | 2. Stock
89407 Dillingen a.d. Donau
Kontakt:

Tel.: 0160-7969206
Mail: info@elkekuhn.de

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ALLE Menschen, die mit anderen Menschen zusammentreffen, geraten in Konflikte. Durch Missverständnisse, wegen unterschiedlicher Religion/Kultur, andere Sprache, anderes Wertesystem usw.

Diese Unterschiedlichkeiten können zu Missverständnissen und zu Meinungsverschiedenheiten, bis hin zur Eskalation, verbal oder körperlich, führen.

Deeskalation soll die Bereitschaft stärken, Unterschiedlichkeit als Potential oder Quelle zu erkennen.

Anti-Gewalt-Kurse soll Menschen z.B. in Behörden, Organisationen und in allen Bereichen zwischenmenschlicher Begegnungen ermöglichen, ein Miteinander zu leben, das von Wertschätzung und Respekt geprägt ist.

  • Deeskalierende Gesprächsführung: verbale und körpersprachliche Elemente
  • Posttraumatsches Belastungssyndrom (PTBS): Verhaltenstipps nach einem Übergriff
  • Körperintervention: „Stopp“, Demonstration von Löse- und Abwehrtechniken
  • Sicherheitsaspekte am Büro-, Arbeitsplatz.

In hochemotionalen Situationen handlungsfähig bleiben und dadurch das Aufschaukeln des Konflikts so weit zu verhindern, dass Gewalt und Aggression erst gar nicht entstehen oder durch gezieltes Handeln entkräftet werden können.

– Elke Kuhn-

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